Wir auf Facebook Wir auf Instagram

Hinweis: Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite nutzen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies.

Mehr Informationen Zustimmen

Südafrika Safari Weißer Hai
Südafrika Safari Weißer Hai
Südafrika Kapstadt Tafelberg
Südafrika Kapstadt Waterfront
» Reiseziele » Südafrika
Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr.

Reise- und Sicherheitsinformationen


Südafrika
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 05.02.2016
Unverändert gültig seit: 02.02.2016
Aktuelle Hinweise In jüngster Zeit sind  wieder – gegenwärtig vor allem in Townships im Großraum Durban – primär gegen afrikanische Migranten gerichtete Übergriffe und damit einhergehende gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen plündernden Demonstranten und Sicherheitskräften zu beobachten. Es wird empfohlen, sich tagesaktuell zu informieren und betroffene Gebiete ggf. zu meiden.  Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalität Südafrika verzeichnet im Vergleich zu Deutschland hohe Kriminalitätsraten, vor allem in den Großstädten und deren Randgebieten. Dies schließt auch Straftaten unter Anwendung von körperlicher Gewalt ein. Der überwiegende Teil der Gewaltkriminalität erfolgt in Gegenden und unter Umständen, von denen üblicherweise deutsche Urlaubs- oder Geschäftsreisende nicht betroffen sind. Gleichwohl ist es nicht ausgeschlossen, dass deutsche Reisende Ziel und Opfer von Diebstählen, Einbrüchen, Raub und ähnlicher Delikte werden. Durch gute Vorbereitung und vernünftiges, Risiko minimierendes Verhalten lässt sich die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat in Südafrika zu werden, deutlich reduzieren. Daher werden folgende Vorsichtsmaßnahmen empfohlen: Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, für die Dauer des Aufenthaltes in Südafrika ein Mobiltelefon mitzuführen. Deutsche Mobiltelefone mit Roaming-Funktion können landesweit verwendet werden. Notrufnummern: Polizei: 10 111 Rettungsdienst: 10 177 oder 112 Die Innenstädte von Johannesburg, Pretoria, Durban, Port Elisabeth und Kapstadt und anderer großer Städte sollten nach Geschäftsschluss und insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit gemieden werden; an Sonn- und Feiertagen sollte man sich nur in Gruppen in den Innenstädten aufhalten. Auch ist tagsüber erhöhte Vorsicht angeraten. Bei Besuchen in Townships ist erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht angeraten. Sowohl Stadtbesichtigungen als auch Township-Besuche sollten in organisierter Form und nur mit ortskundiger Führung stattfinden. Bei Ausflügen in öffentlich zugängliche Naturflächen und Parks und zu bekannten Sehenswürdigkeiten Südafrikas sollte man keine einsam gelegenen Wanderwege benutzen und unbelebte Gegenden meiden. Die Gefahr, Opfer eines Überfalls, insbesondere an touristischen Sehenswürdigkeiten und bei Wanderungen in der Umgebung von Kapstadt zu werden, ist nach wie vor Ernst zu nehmen. Um das Risiko von Überfällen zu verringern, sollte man Ausflüge nur in Gruppen unternehmen. Für Einzelreisende empfiehlt es sich, generell Anschluss bei den meist vor Ort vorhandenen größeren Reisegruppen zu suchen. Abgeraten wird vom Benutzen der Vorortzüge in Johannesburg, Pretoria, Durban und in Kapstadt. Falls die Züge gleichwohl genutzt werden, empfiehlt es sich, in der 1. Klasse und nur zu Hauptverkehrszeiten am Tage zu reisen. Rucksacktouristen sollten auf sichere Unterkünfte achten. Einschlägige Reiseführer geben Empfehlungen für Backpacker Hostels ab. Trotzdem ist Vorsicht geboten. Taxis sollte man möglichst bei zuverlässigen, bekannten Unternehmen reservieren. In der Regel sind bei der Reservierung Hotels und Gasthäuser behilflich. Von Fahrten per Anhalter und mit sog. Minibus-Taxis wird dringend abgeraten. In dichtem Verkehr und an roten Ampeln kommt es vor allem in großen Städten häufig zu sogenannten Blitzeinbruch- („smash-and-grab") Überfällen, bei denen selbst im Verkehr Autotüren geöffnet oder Scheiben eingeschlagen werden, um offen herumliegende Wertgegenstände aus dem Auto zu entwenden. Hin und wieder kommt es vor allem nach Einbruch der Dunkelheit an weniger befahrenen Straßenkreuzungen zu Fahrzeugentführungen. Autofenster sollten daher immer geschlossen und Autotüren von innen verriegelt bleiben. Handtaschen, Fotoapparate, Mobiltelefone usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen. Bei Wartezeiten an großen Kreuzungen sollte man aufmerksam sein und seine Umgebung beobachten. Es empfiehlt sich, beim Anhalten ausreichend Abstand zu anderen Fahrzeugen zu halten. Die großen Überlandstraßen in Südafrika sind zumeist in gutem Zustand. Nebenstraßen hingegen sind vor allem in ländlichen Gegenden oft unzureichend gesichert und von schlechter Qualität. Es wird empfohlen, Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zu unternehmen, da Autopannen, schlechte Straßen mit Schlaglöchern, nicht hinreichend ausgeschilderte und gesicherte Baustellen sowie Tiere auf der Fahrbahn ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen. An Geldautomaten ist erhöhte Vorsicht geboten. Neben einfachem Raub und Trickdiebstahl nehmen Manipulationen der Geldautomaten und Missbrauch der Kartendaten zu. Es wird empfohlen, Kreditkarten bei anstehenden Zahlungen nicht aus dem Auge zu lassen. In vielen Restaurants ist es üblich, portable Kreditkarten-Lesegeräte zu nutzen. In jüngster Zeit sind in Südafrika vermehrt gefälschte 200,- Rand-Noten im Umlauf, die auch auf dem schwarzen Wechselmarkt an ausländische Touristen abgegeben werden. Es ist daher ratsam, Geld nur über offizielle Kanäle in Banken oder Geldwechselstuben zu tauschen. Beim Geldtausch ist zwingend der Reisepass vorzulegen. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite der südafrikanischen Zentralbank Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.reservebank.co.za/ unter dem Link "SARB Activities". Es wird dringend empfohlen, bei einem eventuellen Überfall auf Gegenwehr zu verzichten. Weltweiter Sicherheitshinweis Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten: Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.auswaertiges-amt.de

Reiseverkehr - National


Flugzeug

Tägliche Flüge der South African Airways (SA) (Internet: www.flysaa.com), Airlink (4Z) (Internet: www.flyairlink.com), South African Express (YB) (Internet: www.flysax.com) und Comair (MN) (Internet: http://www.comair.co.za/)  verbinden Kapstadt, Durban, Pretoria (Tshwane), Port Elizabeth, George, East London, Kimberley und Bloemfontein. Von diesen Flughäfen gibt es außerdem Verbindungsflüge zu den Provinzstädten.

Schiff

Starlight Cruises (Internet: www.starlightcruises.co.za) verkehren zwischen den Haupthäfen des Landes.

Bahn

Personenzüge verkehren zwischen den größeren Städten und sind so genannte Name-Trains. Es gibt den regulären Intercity-Schienenverkehr (Shosholoza Meyl) und private Luxuszüge. Der öffentliche Schienenverkehr entspricht nicht dem europäischen Standard. Es ist daher generell empfehlenswert, 1. Klasse zu reisen. Alle Züge haben Wagen 1. und 2. Klasse. Alle Langstreckenzüge haben Schlafwagen, die meisten auch Speisewagen.

In den Stadtgebieten von Pretoria (Tshwane)/Johannesburg und Kapstadt verkehren in kurzen Abständen Nahverkehrszüge. Den Nahverkehr um Johannesburg sollte man, wenn möglich, vermeiden. Auf allen Hauptstrecken sollte rechtzeitig gebucht werden. Eine Platzreservierung muss mind. 24 Stunden im Voraus gebucht werden.

Der erste Hochgeschwindigkeitszug Südafrikas, der Gautrain, verkehrt derzeit täglich von 05:30 bis 20:30 Uhr zwischen dem Flughafen Johannesburg (OR Tambo) und dem Johannesburger Stadtviertel Sandton (Fahrzeit: 15 Min.). Zwischenstationen sind Rhodesfield und Marlboro. Bis 2011 soll die Strecke bis Pretoria ausgebaut werden. 

Zu den wichtigsten InterCity-Luxuszügen zählt der berühmte Blue Train (Luxus-Expresszug; Internet: www.bluetrain.co.za), der die Strecken Pretoria (Tshwane) – Kapstadt sowie Pretoria – Durban fährt. Jedes Blue Train-Abteil hat ein Badezimmer, ein Telefon, einen Fernseher und eine einstellbare Klimaanlage.

Züge von Rovos Rail (Internet: www.rovos.co.za) gehören ebenfalls zur Luxusklasse. Rovos Rail bietet luxuriöse Dampflok-Safaris und Fahrten auf den Strecken Pretoria  – Kapstadt, George – Kapstadt sowie Pretoria – Durban an. Organisierte Ausflüge außerhalb des Zuges auf den Strecken werden nur durchgeführt, wenn die Zeit es erlaubt. Die Strecke von Kapstadt nach George entlang eines Teils der Garden Route bewältigt der Zug innerhalb von 24 Stunden.

Der InterCity-Zug Trans-Oranje fährt wöchentlich zwischen Kapstadt und Durban über Kimberley und Bloemfontein.
Der Luxuszug Trans-Natal-Express bedient täglich außer dienstags die Strecke Durban – Johannesburg und der Trans-Karoo-Express fährt täglich zwischen Kapstadt und Johannesburg.
Rovos Rail bietet Dampflok-Safaris nach Mpumalanga, Transnet Museum durch Südafrika und Simbabwe. 

Der Shosholoza Meyl (Internet: www.shosholozameyl.co.za) bedient die folgenden Strecken: von Johannesburg nach East London, Musina, Kimberley, Pietermaritzburg, Nelspruit, Komatipoort, Polokwane, Bloemfontein, Port Elizabeth, Kapstadt und Durban, von Durban nach Kapstadt.

Der Shongololo Express (Internet: www.shongololo.com) fährt regelmäßig zwischen Kapstadt und Johannesburg. Exkursionen und Umwege werden gerne gemacht. Der Zug bewältigt die 4.000 Kilometer in 18 Tagen. Auch der Shongololo Express fährt entlang der Garden Route.

Der Luxuszug Premier Classe (Internet: http://www.premierclasse.co.za/) verbindet einmal pro Woche Johannesburg und Kapstadt (Fahrtdauer: ca. 25 Std.). Unterwegs hält der Zug an einigen der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Südafrikas.

Bus/Pkw

In den bewohnten Regionen ist das Straßennetz gut. Ein Drittel der Straßen des Landes sind asphaltiert (darunter alle Hauptstraßen). Die Straßen sind touristisch gut ausgeschildert. Die nummerierten Nationalstraßen (N) sind nur zu einem kleinen Teil als Autobahnen ausgebaut, sie entsprechen etwa den gut ausgebauten Bundesstraßen Deutschlands. In gutem Zustand sind aber auch die meisten der ebenfalls nummerierten Regionalstraßen (R), auf denen der Verkehr meist sehr gering ist.

Der Automobilclub Automobile Association of South Africa (AA) (Internet: www.aasa.co.za) bietet umfangreiche Dienstleistungen (z.B. Auskünfte zu Straßenzuständen, Unterkünften etc.) an und stellt Mitgliedern anderer Automobilclubs Kartenmaterial etc. zur Verfügung. Reservebenzin darf nicht mitgeführt werden.

Die meisten Tankstellen haben täglich rund um die Uhr geöffnet. An den Tankstellen kann nicht mit Kreditkarten bezahlt werden.

Bus:
Zahlreiche Firmen bieten Langstreckenverbindungen an, die Busse sind grundsätzlich klimatisiert. Drei Busunternehmen bieten Verbindungen zwischen den Hauptzentren an: Translux (Internet: www.translux.co.za), Greyhound (Internet: www.greyhound.co.za) und Intercape (Internet: www.intercape.co.za).

Baz Bus
(Internet: www.bazbus.com) transportiert Rucksackreisende von Jugendherberge zu Jugendherberge. Weitaus luxuriöser ist das Busunternehmen Compassline (Internet: www.compasslineafrica.com). Es bietet auf Kundenwünsche zugeschnitte Bustouren an.

Taxis
gibt es in allen Städten, an Flughäfen und vor Hotels, sie fahren meist nach festgesetzten Tarifen. Auf Langstrecken sollte man vor der Fahrt die Preise vergleichen. In der Regel fahren örtliche Taxis nicht einfach herum. Man muss die Taxivermittlung anrufen oder einen Taxistand suchen (gewöhnlich im Stadtzentrum).

Mietwagen:
Autovermieter findet man in allen Städten und an den Flughäfen. Mindestalter 23 Jahre.

Unterlagen:
Internationaler Führerschein erforderlich. Der internationale Führerschein ist nur gültig, wenn auch der nationale Führerschein vorgelegt werden kann. Es empfiehlt sich, eine englische Übersetzung mitzuführen.

Verkehrsbestimmungen:
Linksverkehr;
Anschnallpflicht;
Promillegrenze: 0,5 ‰;
Die Benutzung eines handgehaltenen Mobil- oder Autotelefons ist während der Fahrt verboten, die Benutzung von Freisprecheinrichtungen ist erlaubt.

Geschwindigkeitsbegrenzungen:
in geschlossenen Ortschaften: 60 km/h;
auf Landstraßen: 100 km/h;
auf Autobahnen: 120 km/h.
Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen sind sehr hoch.

Stadtverkehr

In allen größeren Städten gibt es gute Bus- und Bahnnetze, in Johannesburg auch Oberleitungsbusse. Die Fahrpreise in Kapstadt und Johannesburg werden nach Fahrzonen berechnet. Man kann Einzel- und Sammelfahrkarten (Clipcards für 10 Fahrten) an den Kiosken kaufen.

In Pretoria (Tshwane) gibt es viele verbilligte Fahrscheine. In Durban wird den städtischen Bussen von Minibussen und Sammeltaxis (legalen und illegalen) Konkurrenz gemacht, die man auch in allen anderen südafrikanischen Städten findet und die mit Vorsicht zu benutzen sind. Die Tarife regulärer Taxen sind innerhalb der Städte höher als auf Langstrecken. Taxifahrer erwarten 10% Trinkgeld.

Fahrzeiten


von Kapstadt zu den folgenden größeren südafrikanischen Städten (ungefähre Angaben in Std. und Min.):
Flugzeug Bahn Bus/Pkw
Johannesburg 2.00 24.00 15.00
Durban 2.00 38.00 18.00
Pretoria (Tshwane) 2.00 26.00 16.00
Port Elizabeth 1.00 - 7.00
Bloemfontein 1.30 20.00 10.00


Reiseverkehr - International


Flugzeug

Die nationale Fluggesellschaft South African Airways (SAA) (Internet: www.flysaa.com) bietet täglich Direktflüge von Frankfurt/M. und von München nach Johannesburg und bedient täglich die Strecke Zürich und Wien-Johannesburg. Von Johannesburg gibt es alle 30 Minuten Anschlussflüge nach Kapstadt.

Austrian Airlines (OS) fliegt von Wien nach Johannesburg und Swiss (LX) von Zürich direkt nach Johannesburg und weiter nach Kapstadt.

Lufthansa (LH) (Internet: www.lufthansa.com) fliegt von Frankfurt nach Johannesburg und Kapstadt. Air Berlin (AB) fliegt von Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln und München nach Kapstadt. Condor (DE) verbindet u.a. Frankfurt a.M. mit Kapstadt und Johannesburg. 

Internationale Flughäfen

Kapstadt Internationaler Flughafen (CPT). (www.acsa.co.za) 22 km östlich von Kapstadt. Tel:

+27 (021) 937 12 00.

.

Johannesburg O.R. Tambo Internationaler Flughafen (JNB). (www.airports.co.za) 22 km östlich von Johannesburg. Tel:

(011) 921 6911.

.

Port Elizabeth Internationaler Flughafen (PLZ). (www.acsa.co.za) Der Flughafen liegt innerhalb der Stadtgrenzen von Port Elizabeth, 5 km westlich des Geschäftsviertels (Capital Business District) und 3 km von Algoa Bay entfernt. Tel:

(041) 507 73 48 oder 507 73 19 (Helpdesk)

.

Schiff

Die größten Häfen sind Kapstadt, Durban, Port Elizabeth und East London. Verschiedene Schifffahrtsgesellschaften wie Starlight Cruises (Internet: http://www.starlightcruises.co.za/) bieten Kreuzfahrten von Südafrika zu den Inseln im Indischen Ozean oder laufen Südafrika im Rahmen von anderen Kreuzfahrten an.

Bahn

Die Hauptstrecken in die Nachbarländer führen nach Simbabwe, Botswana und Mosambik. Weitere Informationen erteilen die South African Railways (SPOORNET) (Internet: www.spoornet.co.za).

Südafrikas Luxuszug Blue Train (Charterzug) (Internet: www.bluetrain.co.za) fährt regulär von Pretoria (Tshwane) nach Kapstadt und als Charterzug von Pretoria nach Durban sowie von Pretoria in den Krüger Nationalpark.

Der Luxuszug Rovos Rail (Internet: www.rovos.co.za) bietet reguläre Fahrten u.a. von Pretoria nach Kapstadt, von Pretoria zu den Victoria-Wasserfällen in Simbabwe und von Pretoria nach Duncan. Für die Strecke Pretoria-Kapstadt und Pretoria-Victoria-Wasserfälle brauchen die Züge 48 Stunden. Ferner gibt es mit Rovos Rail mehrmals pro Jahr Sonderfahrten u.a. von Kapstadt nach Dar es Salaam (Tansania) und von Pretoria nach Swakopmund (Namibia).

Der Shongololo Express (Internet: www.shongololo.com) verbindet Südafrika mit Simbabwe, Sambia und Tansania sowie mit Namibia.

Bus/Pkw

Die wichtigsten Verbindungsstraßen im Fernverkehr führen nach Simbabwe (über die Beit Bridge), Botswana (über Ramathlabama), Namibia, Lesotho und Swasiland

Reisebusverbindungen von und zu den Hauptstädten der Nachbarländer mit Greyhound (Internet: www.greyhound.co.za), Intercape (Internet: www.intercape.co.za) und Translux (Internet: www.translux.co.za).

Kommunikation


Anmerkung

 

Telefon

Die Landesvorwahl ist 0027. Die günstigste Möglichkeit für Telefonate bieten Skype oder internationale Telefonkarten wie die World Card vom Festnetzbetreiber Telkom. Der zweite Festnetzbetreiber ist Neotel. Öffentliche Telefonzellen können entweder mit Münzen (blaue Häuschen) oder mit Telefonkarten (grüne Häuschen) genutzt werden. Telefonkarten sind in Postämtern (diese vermitteln auch Ferngespräche) und in Einkaufszentren erhältlich. Notrufnummern sind: Polizei 10111 und Rettungswagen 10177.

Mobiltelefon

GSM 900/1800. Netzbetreiber u.a. Cell C (Internet: www.cellc.co.za) (GSM 1800), MTN (Internet: www.mtn.co.za) (GSM 900) und Vodacom (Internet: www.vodacom.co.za) (GSM 900). Das Mobilfunknetz erstreckt sich fast auf das ganze Land und deckt meist nur abgelegene Gebiete nicht ab. Internationale Roaming-Abkommen bestehen. Südafrikanische Mobiltelefone können an den internationalen Flughäfen gemietet werden.

Fax

Findet man in den meisten Hotels.

Internet/E-Mail

Internetanbieter: U.a. M-Web (Internet: www.mweb.co.za) und I-Africa (Internet: www.iafrica.com). Internet-Cafés sind landesweit vorhanden. Die Kaffeehäuser in den Townships von Kapstadt bieten meist kostenlosen Zugang zum Internet via Wi-Fi-Hotspots. Zugang zum Internet bieten landesweit auch zahlreiche Hotels, Restaurants, Flughäfen und Business-Zentren. 

Telegramme

Telegrafenämter gibt es in allen Städten.

POST- UND FERNMELDEWESEN

Luftpostsendungen nach Europa sind bis zu sieben Tage unterwegs. Öffnungszeiten der Postämter: Mo-Fr 08.00-16.30 Uhr, Sa 08.00-12.00 Uhr. Manche Schalter schließen Mo-Fr um 15.30 Uhr und Sa um 11.00 Uhr. Die kleineren Postämter machen 13.00-14.00 Uhr Mittagspause. Postämter im ganzen Land nehmen postlagernde Sendungen entgegen.

Deutsche Welle

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.

Kontaktadressen


Botschaft der Republik Südafrika

Generalkonsulat in Genf. 
Telefon: (+41) (031) 350 13 13.
Website: www.southafrica.ch
Öffnungszeiten: Mo-Do 08.00-12.30 Uhr und 13.15-17.00 Uhr, Fr 08.00-14.00 (Termine nur nach Vereinbarung).


Botschaft der Republik Südafrika

Generalkonsulat mit Visumerteilung in München (Tel: (089) 231 16 30). Honorarkonsulate (ohne Visumerteilung) in Bremen, Dortmund, Dresden, Frankfurt/M., Hamburg, Hannover und Kiel.
Telefon: (030) 22 07 30.
Website: www.suedafrika.org
Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.00-12.45 und 13.30-16.30 Uhr. Konsularabt.: Mo-Fr 09.00-12.00 Uhr (Publikumsverkehr).


Botschaft der Republik Südafrika

Honorarkonsulate in Innsbruck, Linz, St. Pölten und Wals.
Telefon: (+43) (01) 320 64 93-97.
Website: www.suedafrika-botschaft.at
Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.00-12.45 und 13.30-16.30 Uhr. Konsularabt.: Mo-Fr 08.30-12.00 Uhr.


South African Tourism

Auch für Österreich und die Schweiz zuständig, jedoch nur für Informationen-kein Prospektversand.
Telefon: (069) 92 91 29 11, (0800) 118 91 18 (kostenloses Infotelefon)
Website: www.southafricantourism.de
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-13.00 Uhr (nur tel. Auskünfte, kein Publikumsverkehr). 


extratour-Newsletter

 

Tipps, Trends & Informationen

 

extratour

Tauchreisen, Individualreisen und Kulturreisen weltweit
Nikolaistraße 30
37073 Göttingen

Telefon: +49-551-42664
Fax: +49-551-44077
e-Mail: info@extratour-tauchreisen.de


Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr
Samstag: 10:00 – 12:00 Uhr


Facebook Button