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» Philippinen » Tauchsafari » S/Y Philippine Siren

Schiff

Die S/Y Philippine Siren wurden von Tauchern für Taucher gebaut. Das Schiff wurde auf Sulawesi nach traditionell indonesischem Pinisi-Stil in Handarbeit aus Eisen- und Teakholz erbaut und ist genau auf die Bedürfnisse eines Tauchers zugeschnitten. Es bietet allen möglichen Luxus, insbesondere für Unterwasser-Fotografen und Videofilmer. An Bord befinden sich ein Massageservice sowie eine kleine Boutique und es gibt einen Waschservice. Das gesamte Team an Bord spricht Englisch.

Ausstattung und Kabinen

Die Philippine Siren bietet mit 8 geräumigen, klimatisierten Kabinen ausreichend Platz für insgesamt 16 Gäste. Jede Kabine verfügt über eine individuell regulierbare Klimaanlage, ein Audio-Visual-Entertainment-System, Leselampe über dem Bett, ein Bad mit Warmwasserdusche, Bademäntel, Föhn, Handtücher und einen Schrank mit Safe. 2 Kabinen haben Doppelbetten, 6 Kabinen 2 Einzelbetten. In 2 Kabinen kann man die Einzelbetten zu einem Doppelbett zusammenstellen.
Zum Entspannen lädt ein Sonnendeck mit 8 gepolsterten Liegen sowie eine klimatisierte Lounge mit Cocktailbar, Sofas, 42-Zoll Flachbildschirm und Bibliothek mit Büchern und Spielen ein.
Das große überdachte Tauchdeck bietet viel Ablagefläche für das Equipment und Kameras sowie Tauchbecken.

Verpflegung

An Bord des Schiffes werden alle Mahlzeiten als Buffet im Freien serviert. Diese sind im Tauchsafaripreis enthalten sowie alle alkoholfreien Getränke, lokales Bier und Snacks. Weine und andere alkoholische Getränke sind gegen Aufpreis erhältlich.

Routenverlauf

Es werden 5 verschiedene Ausflüge zu Inseln und Tauchplätzen auf den Philippinen über das ganze Jahr angeboten:

Visayas – Die Visayas gehören zu den besten Tauchplätzen der Philippinen. Dort gibt es viele steile Wände bedeckt mit Korallen. Die Visayas-Tour startet auf Cebu nach Süden bis Cabilao, wo Pygmäen-Seepferdchen und Anglerfische zu sichten sind. Danach geht es weiter nach Balicasag. Hier kann man viele Schildkröten und Schulen von Makrelen, Barrakudas und Snappern sehen. Dauin ist das nächste Ziel. Dort können unter anderem kleine seltsam geformte Bodenbewohner, Seepferdchen und Geisterpfeifenfische beobachtet werden. Weiter geht es nach Apo Island mit ihren unberührten Korallen, welche der Beweis für den Erfolg des Meeresschutzes sind. An diesem Ort gibt es viele Rotzahn-Drückerfische, gelbe Pyramidenfalterfische, Schildkröten, mindestens 8 Anemonenfischarten und vieles mehr zu sehen. Moalboal und Pescador, wo unter anderem Schulen von Sardinen, Fuchs- und Walhaie sowie Nacktschnecken, Garnelen und Krabben aufzufinden sind, sind die nächsten und letzten Ziele der Tour.

Coron, Apo und Anilao – Apo Reef ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und zählt als eines der beliebtesten Tauchziele der Philippinen. Es gehört zu den weltweit zweitgrößten Riff-Systemen. Rund um Busuanga, vor allem in Coron Bay, liegen viele japanische Wracks aus dem Weltkrieg und Anilao ist für die zahlreichen kleinen Lebewesen sowie Blauring-Oktopusse und Sargassofische bekannt. Das erste Ziel der Tour ist Anilao. Hier wurden viele neue Arten von Nacktschnecken entdeckt. Außerdem gibt es dort Seepferdchen, Krebse und vieles mehr zu beobachten. Nach 2-3 Tagen geht die Tour weiter nach Apo Reef. Dort befinden sich Felswände mit riesigen Gorgonien und Schwämmen und es gibt Schulen von Schnappern, Weißspitzen-Riffhaie, Mantas und Adlerrochen zu sehen. Das letzte Ziel ist Coron Bay wo bis zu 12 Wracks liegen. Die Tour beginnt in Batangas und endet in Coron oder umgekehrt, dann verläuft sie entsprechend andersherum.

Malapascua/Donsol – Die Tour startet von Malapascua aus, wo die ersten 2-3 Tage die versunkene Insel Monad Shoal, die Gato Island und das Dona Marilon Wrack betaucht werden. Eine Mischung aus Makrolebewesen, einschließlich Seepferdchen und Geisterpfeifenfische, aber auch Fuchshaie und Mantas werden hier häufig gesehen. Danach geht es weiter nach Norden nach Maripipi, Santo Niño und Almagro Island. Hier gibt es steile Riffwände beladen mit Gorgonien und Schwämmen, wo sich viele Langschnauzen-Korallenwächter, Weißspitzen-Riffhaie und Blaupunktrochen aufhalten. Anschließend geht es zum Naranyan und Capul Pass. Dort gibt es Pelagics, graue Riffhaie und Wahoos zu sehen. Zunächst wird Ticao angesteuert, wo schon oft Fuchs- und Hammerhaie und Mantas gesichtet wurden. Die Tour endet in Donsol. Hier können Walhaie gesehen werden, allerdings nur beim Schnorcheln. Die Tour kann auch umgekehrt stattfinden, beginnend von Donsol nach Malapascua.

Leyte & Sogod Bay – Sogod Bay ist weltweit berühmt für die Sichtung von Walhaien. Die Tour beginnt von Mactan, Cebu und verläuft 6 Tage in der Gegend von Sogod Bay. Sunok Bay und die Korallenwände von San Ricardo sind typische Tauchziele sowie auch Limasawa Island, wo schon bis zu 5 Walhaie gleichzeitig gesichtet wurden. Hier ist nur Schnorcheln erlaubt. Die Tauchplätze liegen zwischen steilen Riffen mit Weichkorallen, Schwämmen und schwarzen Korallen, dem Zuhause vieler kleiner Lebewesen wie Seepferdchen, Anglerfische, Seenadeln und Mandarinfische. Als nächstes wird Padre Burgos angefahren, die Heimat vieler verschiedener Rifffischarten wie unter anderem Zackenbarsche, Süßlippen und Pygmäen-Seepferdchen.

Tubbataha – Die Tubbataha-Riffe gehören ebenfalls zu den UNESCO-Weltkulturerben und sind nur mit dem Boot zu erreichen. Die beiden Riffe sind ca. 6 km voneinander entfernt. Sie bestehen aus senkrechten Wänden, wo Hammer-, Fuchs- und Walhaie zu sichten sind. Hier tummeln sich außerdem viele bunte Rifffische sowie Stachelrochen, Mantarochen und Schildkröten. Die 6-tägige Tour beginnt in Puerto Princesa. Von dort aus ist das Riff-System in 14 Stunden erreicht. Mit bis zu 4 Tauchgängen pro Tag werden hier mehr als 600 verschiedene Fischarten wie Schulen von Jackfischen, zahlreiche Riffhaie, Blaupunktrochen, Einhorn- und Drückerfische, Schildkröten sowie kleinere Kreaturen wie Seegurken und –Sterne, Geisterpfeifenfische und Pygmäen-Seepferdchen und über 300 Korallenarten vorgefunden. Auf dem Nordatoll befindet sich eine Feldstation mit Rangern, die während der Tour besucht wird, um einiges über den Riffschutz und die Erhaltung zu lernen. Nach dem 6. Tauchtag geht es zurück nach Puerto Princesa.

Tauchbetrieb

An Bord der S/Y Philippine Siren werden täglich bis zu 4 Tauchgänge angeboten. Es wird in kleinen Gruppen mit max. 6 Tauchern pro Guide getaucht. An Bord kann man seinen Advanced Open Water als auch einen Nitroxkurs gegen Gebühr mit einem der 3 Tauchguides ablegen.

Sicherheit

Rettungsinseln und -ringe, Schwimmwesten, Feuerlöscher, Rauchmelder, Notfall-Fern-Radio, Satellitentelefone, EPIRB, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Sauerstoff, Einsatzkräfte

Spezial

Nitroxtauchen ist für zertifizierte Taucher kostenlos.
Tauchcomputer- und Lampen können gegen Aufpreis vor Ort gemietet werden (vorher anmelden).

Technische Daten

Baujahr: 2013
Länge: 40m
Breite: 9,7m
Motor: 1 Nissan RH-10, 1 Mitsubishi 6D-22
3 Generatoren
Wasserspeicher: 16 Tonnen
12l Aluflaschen, einige 15l Flaschen auf Anfrage
Ventile: DIN und INT
Kompressor: 2x MCH13
Strom: 220 Volt/50 Hz bzw. 24 Volt/60 Hz
2 Schlauchboote
Wasseraufbereitung an Bord
Leihausrüstung (BCD, Regulator, Neoprenanzug, Maske, Flossen)
Tauchcomputer und –Lampe gegen Gebühr
SMB
Nitrox gegen Aufpreis
Sprache an Bord: Englisch

Zahlung vor Ort

Es kann bar mit Philippinischen Peso, Euro, USD, GBP, AAU und CHF bezahlt werden sowie mit allen gängigen Kreditkarten, außer American Express.

Je nach Gebiet fallen Nationalparkgebühren an.

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S/Y Philippine Siren

Gruppenreise Puerto Galera und Tubbataha im März 2021

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