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Extratour Tauch- und Kulturreisen GmbH

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» Bahamas » Tauchsafari » Maura Melley II
Die L?nderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus ver?ffentlicht. Alle Angaben ohne Gew?hr.

Land & Leute


Essen & Trinken

Das Angebot an Restaurants und Bars ist hervorragend und reicht von Strandcafés bis hin zu eleganten Speiselokalen. Meeresfrüchte, Fisch und Steak werden zu Kochbananen, Reis, Pommes frites und Kartoffeln gereicht. Besondere Spezialitäten sind Conch (Meeresmuscheln), Grouper (Barsch), gegrillte, gekochte, geschmorte, gegarte Crawfish (Langusten) und Fischfilets in Anchovis-Soße. Der Nachtisch Guavaduff (Guajaven-Pudding), serviert mit einer Rumsauce, ist wohl die Spezialität schlechthin. Frisches Obst wie Ananas, Mango, Brotfrucht und Papaya kommen von den Out Islands.
Getränke:
Rum ist ein wichtiger Bestandteil vieler einheimischer Getränke. Der Nassau Royal Rum wird örtlich hergestellt und entweder pur oder mit Kaffee serviert. In den Bars wird am Tresen und/oder am Tisch bedient. Ein erfrischendes Getränk wird aus Kokosnusswasser, Süßmilch und Gin hergestellt. Das Bier der Bahamas heißt Kalik.

Nachtleben

Viele Hotels haben eine Bar, eine Lounge oder einen Nachtklub. Bei Live-Musik, auf Strandparties und in Diskotheken gibt es oft Calypso, Reggae und Goombay Bands sowie Limbo zu erleben. In Cable Beach, Paradise Island und Grand Bahama (Freeport und Lucaya) laden vier Kasinos zum Glücksspiel ein, und Festivals sowie Live-Unterhaltung werden das ganze jahr über angeboten.

Einkaufstipps

Seit 1992 erheben die Bahamas keine Einfuhrzölle mehr. Angeboten werden Porzellan, Bestecke, Lederwaren, Stoffe, britische Spirituosen, Gläser und Silberwaren aus Skandinavien, Schweizer Uhren, deutsche und japanische Fotoapparate und französisches Parfüm. Zu den einheimischen Produkten zählen aus Stroh gefertigte Artikel aller Art, Schmuck aus Seemuscheln und Holzschnitzereien.

Öffnungszeiten der Geschäfte:
I. Allg. Mo-Sa 09.00-17.00 Uhr.

Sport

Tennis, Squash, Baseball, Softball, Basketball, Volleyball, Fußball, Rugby, Golf, American Football und Kricket werden gern und ausgiebig gespielt. Die Tennis- und Squashplätze sind ausgezeichnet.

Golf:
Es gibt zehn 18-Loch-Golfplätze, auf denen zahlreiche internationale Meisterschaften ausgetragen werden.

Wassersport:
Die Bahamas sind ein Paradies für Wassersportler. Segeln, Fallschirmsegeln, Motorbootrennen, Tauchen, Schwimmen und Wasserskifahren gehören zum Angebot. Die Wassertemperaturen fallen selten unter 22°C. Ausrüstungen können in Geschäften, Hotels und Jachthäfen gemietet werden.

Veranstaltungskalender


Jan. Neujahrs-Segelregatta, Montagu Bay. Jan. Nassau Karneval. Febr. Nassaus Rennwoche. Febr. Kunstfestival, Nassau. März-Apr. Frühlingsfest, Nassau. Apr. Internationale Jacht und Jet Show, Paradise Island. Apr. Insel-Regatta, The Exumas. Apr. Bahamas Billfish-Turnier, Abaco. Mai Heritage Festival, Cat Island. Mai Green Turtle Cay Spring Arts Festival, Abaco. Jun.-Aug. Junkanoo Sommerfestival, Nassau. Jun. Krabben-Fest, Andros. Jul. Regatta, Abaco. Jul. Round the Great Turtle Race, Abaco. Aug. Bernie Butler Basra Schwimmwettbewerb, Grand Bahama Island. Aug. Fox Hill Festival, Nassau. 10. Jul. Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag, Nassau. Sept. Großer Abaco Triathlon, Abaco. Sept. All Abaco Sailing Regatta, Abaco. Okt. Internationales Kultur-Festival, Nassau. Okt. Jährlicher Ball der roten Rosen, Grand Bahama Island. Nov. Music & Heritage Festival, Nassau/Paradise Island. Dez. Bahamas Wahoo Championships. Dez. Weihnachtssegel-Regatta, Nassau/Paradise Island. 26. Dez. Junkanoo Weihnachtsparade, Nassau. Dez. Internationales Filmfestival, Nassau.

Bei den oben genannten Veranstaltungen handelt es sich um eine Auswahl. Eine Liste mit genauen Daten ist vom Fremdenverkehrsamt erhältlich (s. Adressen).

Sitten & Gebräuche

Kleidung: Freizeitkleidung ist üblich; am Abend, zum Tanzen, in Restaurants oder in den Kasinos in Nassau oder Freeport sind viele Besucher eleganter gekleidet, das Gleiche gilt auch für die Urlaubsorte außerhalb der Großstädte. Badekleidung wird in den Städten abgelehnt.

Trinkgeld:
15% Bedienung sind für alle Dienstleistungen einschließlich Taxifahrten angebracht. In einigen Hotels und Restaurants ist das Bedienungsgeld bereits in der Rechnung enthalten.

Urlaubsorte & Ausflüge


Einleitung

Die Bahamas bestehen aus 700 Inseln, von denen etliche noch nicht für den Tourismus erschlossen sind. Alle Inseln sind von klarem Wasser und herrlichen Sandstränden umgeben. Manche sind verhältnismäßig groß, andere winzig und unbewohnt.

Nassau und Paradise Island

Nassau, die Hauptstadt der Bahamas, liegt auf der Insel New Providence. Auf dem bunten Straw Market und in den Geschäften der Bay Street findet man schöne Mitbringsel. In der Stadtbücherei sind neben alten Drucken, Fotografien und Landkarten einige Kunstgegenstände der Arawak-Indianer ausgestellt. Die hübsche St. Andrew’s Presbyterian Church, kurz The Kirk genannt, wurde 1810 erbaut. Government House, ein 1801 errichtetes neoklassizistisches Herrenhaus, ist Sitz des Gouverneurs. Malerische Häuser säumen die reizvolle West Hill Street; in dem elegantesten ist heute eines der besten Restaurants der Insel, das Gregcliff, untergebracht. Das liebevoll restaurierte Lex House ist eines der ältesten Bauwerke auf den Bahamas (1793). Vom malerischen Fort Charlotte an der West Bay Street, einer im 18. Jahrhundert erbauten Festung mit Burggraben, Basteien und Verliesen, hat man einen herrlichen Blick auf den Hafen. Außerdem lohnt sich ein Besuch der Ardastra Gardens mit tropischen Pflanzen und rosafarbenen Flamingos. Die Königintreppe (Queen’s Staircase) ist eine steile, in den Fels gehauene Natursteintreppe, die zum Fort Fincastle (18. Jh.) und dem Wasserturm hinaufführt. Ein Aufzug befördert Touristen auf die Aussichtsplattform des 85 m hohen Wasserturms. Tagsüber sind Sonnenbaden, Tauchen, Fischen oder Segeln die beliebtesten Beschäftigungen. Das Unterwasser-Observatorium und Meeresmuseum Crystal Cay ist nur wenige Minuten vom Zentrum Nassaus entfernt. Besucher erleben dort die exotische Unterwasserwelt hautnah; eine besondere Attraktion ist die Fütterung der Haie (täglich um 14.30 Uhr).

Grand Bahama Island

West End und die junge, moderne Stadt Freeport/Lucaya sind per Flugzeug erreichbar. Die Insel bietet Urlaubern breite, weiße Sandstrände und zwei Kasinos. Ausgezeichnete Einkaufsmöglichkeiten im International Basar und im Port Lucaya Marketplace sorgen für einen erholsamen, abwechslungsreichen Aufenthalt. Im Rand Memorial Nature Centre gibt es einen ausgezeichneten Naturlehrpfad und der Garden of the Groves bezaubert mit exotischen Blumen, Wasserfällen und bunten Vögeln.

Andros, Out Islands und Abaco-Inseln

Andros ist die größte und am wenigsten bekannte der größeren Inseln. Vor der Ostküste liegt das größte Korallenriff der Welt außerhalb Australiens. Hinter dem Riff fällt der Meeresboden auf fast 8 km Tiefe ab (»Meereszunge« genannt). Hochseefischen ist hier sehr beliebt.
Zu den Out Islands gehören alle Inseln außer New Providence (mit der Hauptstadt Nassau) und Grand Bahama (mit Freeport). Ungewöhnlich schöne, puderweiche Strände und glasklares Wasser sind charakteristisch für die durchaus unterschiedlichen Inseln. Die Out Islands sind zwar abgelegen, aber nicht abgeschnitten. Sie werden u. a. von Bahamasair (von Nassau) angeflogen.
Die Abaco-Inseln sind eine halbmondförmige Inselkette nördlich von New Providence. Viele der Ortschaften haben die verträumte Atmosphäre von Fischerdörfern. Die Inselbewohner sind geschickte Schiffsbauer. Auf Treasure Cay gibt es einen hervorragenden Golfplatz und andere Freizeitmöglichkeiten. Zu den Ausflugszielen zählen das Alton Lowe-Museum in New Plymouth, Elbow Cay, Green Turtle Cay und Marsh Harbour mit dem größten Bootsverleih der nördlichen Bahamas.

Eleuthera und Exuma-Inseln

Diese Insel ist 177 km lang, aber an den meisten Stellen nicht mehr als 3 km breit. Für Ausflüge empfehlen sich Ocean Hole (»Meeresloch«), Glass Window Bridge (»Glasfensterbrücke«), Harbour Island (mit Dunmore Town, einer der ältesten Siedlungen der Bahamas), Spanish Wells an der Nordküste der Insel, Preacher’s Cave und die Unterwasserhöhlen in Hatchet Bay. Eleuthera hat besonders gute Tauchgründe.
Die Exuma-Inseln sind eine 160 km lange Inselkette, deren umliegende Gewässer zu den besten Segelgebieten der Welt gehören. Im National Land and Sea Park gibt es eindrucksvolle Korallenriffe, die unter Naturschutz stehen. Landeinwärts findet man ehemalige Plantagenhäuser, die heute verlassen und verfallen sind. Im April beginnt in Elizabeth Harbour die Family Island Regatta.

Cat Island

Die im Osten gelegene »Katzeninsel« bietet mit Mount Alvernia den höchsten Punkt der Bahamas (69 m), steile Klippen, einen dichten Naturwald und faszinierende Höhlen der Arawak-Indianer aus der präkolumbianischen Zeit. Auf dem Mount Alvernia liegt die von Pater Jerome gebaute Einsiedelei. Die Cat Island Regatta findet im August statt.

Bimini

Bimini liegt zwischen Andros und Florida und soll die besten Fischgründe der Welt haben. Der Schriftsteller Ernest Hemingway lebte im Blue Marlin Cottage in Alice Town; Erinnerungsstücke aus seinem Leben sind im Museum ausgestellt.

Berry Island

Berry Island ist bei Anglern mit ihrem einmaligen Sandstrand und reizvoller Landschaft beliebt. In Great Harbour Cay gibt es einen Golfplatz und den Jachthafen. Taucher können die Unterwasserfelsformationen und die Korallenriffs vor Mamma Rhoda Rock bewundern.

Blue Lagoon Island

Besucher erleben eine exotische Lagune und können Delfine aus nächster Nähe betrachten. 45-minütige Delfin-Touren werden angeboten mit wissenswerten Informationen über die Meeressäuger und Schwimmen mit den Delfinen in der Lagune.

Long Island und Conception Island

Die beinahe 100 km lange Insel ist selten mehr als 5 km breit. Zerklüftete Landspitzen an der Küste, Weideland, sanfte Hügel und von der Brandung umspülte Sandstrände sind typisch für die Landschaft dieser Insel. Auf Conception Island können Taucher über 30 Schiffwracks erkunden und Exkursionen werden von der Stella Maris-Hotelanlage am nördlichen Ende von Long Island angeboten. Die Long Island Regatta findet im Mai in Salt Pond statt.
In der Nähe von Cockburn Town, dem größten Ort auf San Salvador, soll Kolumbus auf seiner Suche nach der neuen Welt zuerst gelandet sein. Andere Orte erheben allerdings denselben Anspruch. Sportfischen und Tauchen sind die beliebtesten Freizeitbeschäftigungen auf dieser Insel.

Wirtschaftsprofil


Wirtschaft

Wichtige Wirtschaftszweige
Die Bahamas sind eine der wohlhabendsten Inselgruppen der Karibik – der Tourismus ist der größte Industriezweig und erwirtschaftet etwa 60 % (Stand: 2008) des Bruttoinlandsprodukts. Die meisten Touristen kommen aus den USA (80%), Europa (8%) und Kanada (5-6%). Außerdem spielen die Inseln als Zentrum für Auslandsbanken international eine wichtige Rolle, obwohl dieser Wirtschaftsektor in den letzten Jahren durch internationale Bemühungen, die Zahl der Steueroasen weltweit einzuschränken, unter Druck geraten ist. Sein Anteil am BIP beläuft sich auf ca. 12 %.
Für den Ausbau der Sektoren Landwirtschaft und Fischfang werden große Anstrengungen unternommen, um die Selbstversorgungsrate zu steigern. Die erreichten Erfolge sind aber bescheiden. Der Binnenmarkt wird durch Zölle und Importverbote für bestimmte agrarische Produkte geschützt. Die verarbeitende Industrie ist aufgrund mangelnder Rohstoffvorkommen, niedriger Fachkräftequalifikation und hoher Lohnkosten mit ca. 7% nur gering am BIP beteiligt. Produziert werden auf den Inseln lediglich Rum, Öl, Medikamente und Salz.

Wirtschaftslage
Die starke Abhängigkeit der hiesigen Wirtschaft vom Fremdenverkehr führte nach den Terroranschlägen in den USA 2001 zu einem Rückgang des Wachstums auf schätzungsweise 0,1% im Jahr 2002 und zu einem Nullwachstum 2003, nachdem noch im Jahr 2000 - u.a. durch die Fertigstellung von Großprojekten im Hotelsektor - ein Plus von 5% erzielt worden war. 2005 lag die Wachstumsrate schon wieder bei 3 % und stoeg 2006 auf 4,6 %. Durch den Beginn der internationalen Wirtschaftskrise und den Rückgang des amerikanische  Tourismus ist das Wirtschaftswachstum 2008 mit -1,5 % negativ.
Nach Angaben des Internationalen Währungsfonds IMF sieht die wirtschaftliche Zunkunft der Bahamas langfristig jedoch positiv aus. Die jährliche Inflationsrate stieg zwischen 2002 und 2003 von 2 auf 3%, sank 2004 jedoch wieder auf 1,2%. 2007 stieg sie auf 2,4 %. Die Arbeitslosenrate lag bei 7,6 % (Stand: 2006); 9,3% (Stand: 2005) der einheimischen Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze.

Wirtschaftspolitik
Im Juni 2000 wurden die Bahamas von der Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) als eine von 35 Steueroasen eingestuft, deren finanzielle Infrastrukturen groß angelegter Steuerhinterziehung und Geldwäsche förderlich sein könnten. Die Regierung hat seitdem verschiedene Maßnahmen ergriffen, um den strengen Auflagen der OECD entgegenzukommen.
Das neu gegründete Ministerium für Finanzdienstleistungen und Investitionen hat sich die Förderung des Finanzsektors und des Internethandels sowie die Diversifizierung der Wirtschaft zur Aufgabe gemacht. Ausländischen Investoren werden finanzielle Anreize geboten, um die Bandbreite der Wirtschaft zu vergrößern. Steuernachlässe werden in Freeport auf Grand Bahama gewährt. Eine der wichtigsten Maßnahmen der Regierung ist die Privatisierung verschiedener staatlicher Unternehmen - u.a. die Telefongesellschaft Batelco, der Energieversorger BEC und die Fluggesellschaft Bahamasair -, die seit 1999 voranschreitet.
Die Bahamas beteiligen sich weiterhin nicht an der Wirtschaftsintegration im Rahmen des Gemeinsamen Marktes (CSME), der seit dem 1. Februar 2006 existiert, u.a. weil sie einen unkontrollierbaren Zufluss illegaler Einwanderung befürchten.

Handelspartner
Die meisten Lebensmittel, Konsumgüter und andere Produkte müssen importiert werden, vor allem aus den USA. Der Ölbedarf wird in erster Linie durch indonesische und saudiarabische Importe gedeckt. Neben den USA sind Brasilien, Südkorea und Spanien die wichtigsten Handelspartner der Bahamas, was den Import betrifft. Beim Export dominieren die Länder Spanien, USA, Polen und Deutschland.

Umgangsformen

Geschäfte werden auf Englisch abgewickelt. Voranmeldung, Pünktlichkeit und Visitenkarten werden erwartet. Man kleidet sich lässig-elegant (normalerweise Hose/Rock mit Hemd/Bluse). Geschäftszeiten: Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr.

Kontaktadressen

Bahamas Chamber of Commerce (Handelskammer)
PO Box N-665, Shirley Street and Collins Avenue, Freeport, Grand Bahama, Bahamas
Tel: 322 21 45.
Internet: www.thebahamaschamber.com

Konferenzen/Tagungen

Die großen Resorts und Hotels, vor allem auf New Providence und Grand Bahama, bieten Einrichtungen für 15 bis 3000 Teilnehmer. Audiovisuelle Geräte wie LCD-Projektoren und Leinwände, Overhead- und Dia-Projektoren, Fernsehgeräte, Videokassettenrecorder und DVD-/CD-Player u.a. können ausgeliehen werden. Informationen vom Bahamas Tourist Office in Frankfurt/M. (s. Adressen) oder The Bahamas Ministry of Tourism, Special Markets Division (s. Adressen).

Gesetzliche Feiertage


Feiertage

2014
1 Jan Neujahr
18 Apr Karfreitag
21 Apr Ostermontag
6 Jun Tag der Arbeit
9 Jun Pfingstmontag
10 Jul Unabhängigkeitstag
4 Aug Tag der Emanzipation
12 Oct Tag der Volkshelden
25 Dec Weihnachten
26 Dec Weihnachten

2016
1 Jan Neujahr
10 Jan Majority Rule Day
25 Mar Karfreitag
28 Mar Ostermontag
16 May Pfingstmontag
3 Jun Tag der Arbeit
10 Jul Unabhängigkeitstag
1 Aug Tag der Emanzipation
12 Oct Tag der Volkshelden
25 Dec Weihnachten
28 Dec Weihnachten

2015
1 Jan Neujahr
12 Jan Majority Rule Day
3 Apr Karfreitag
6 Apr Ostermontag
25 May Pfingstmontag
5 Jun Tag der Arbeit
10 Jul Unabhängigkeitstag
3 Aug Tag der Emanzipation
12 Oct Tag der Volkshelden
25 Dec Weihnachten
28 Dec Weihnachten
Gesetzliche Feiertage, die auf einen Samstag oder Sonntag fallen, werden oft am folgenden Montag begangen.

Allgemeines


Lage

Inselgruppe im Nordatlantik, nördlich der großen Antillen, nordöstlich von Kuba, südöstlich von Florida.

Fläche

13.939 qkm (5.382 qm).

Bevölkerungszahl

321.834 (2014).

Bevölkerungsdichte

23,1 pro qkm.

Hauptstadt

Nassau. 

Staatsform

Parlamentarische Monarchie (im Commonwealth) seit 1973. Verfassung von 1973. Zweikammerparlament: 41-köpfiges Abgeordentenhaus und der Senat mit 16 ernannten Mitgliedern. Unabhängig seit 1973 (ehemalige britische Kolonie).

Geographie

Die Bahamas bestehen aus 700 kleinen flachen Inseln (Cays). Der Archipel erstreckt sich auf etwa 970 km südöstlich von Florida. Die fruchtbare Bodenschicht ist dünn. Durch Kultivierung auf den bewohnten Inseln hat sich jedoch der Boden verbessert. Auf den anderen besteht die Landschaft teilweise aus großen Nadelwäldern, felsigem und kargem Land, Sümpfen und vor allem herrlichen Sandstränden. Die Bahamas gliedern sich in die kleine und große Bahamabank.

Sprache

Amtssprache ist Englisch, daneben wird Kreolisch gesprochen.

Religion

35,4% Baptisten; 15,1% Anglikaner; 13,5% römisch-katholische Kirche. Religiöse Minderheiten sind Juden, Zeugen Jehovas, Methodisten, Presbyterianer, Siebenten-Tags-Adventisten und Muslime.

Ortszeit

MEZ -6. Zweiter Sonntag im März bis erster Sonntag im November: MEZ -5. (Sommerzeit auf den Bahamas = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) - 6 Std.)
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Sommer und Winter jeweils -6 Std.

Netzspannung

120 V, 60 Hz. Adapter für amerikanische Flachsteckdosen notwendig.

Regierungschef

Premierminister Perry Christie, seit Mai 2012.

Staatsoberhaupt

Königin Elizabeth II., seit 1952, vertreten durch die Generalgouverneurin Dame Marguerite Pindling, seit Juli 2014.

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