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» Reiseberichte » Mexiko

Großfischabenteuer im Pazifischen Ozean

Autor: /Fotos: Melanie Weber - Januar/Februar 2014


Wir sind für knapp 2 1/12 Wochen im Zeitraum vom 18.Januar bis 05.Februar 2014 zu unserem Abenteuer „Mexiko“ aufgebrochen.
Gebucht haben wir die Reise bei Extratour, deren Organisation wieder perfekt funktioniert hat. Wir sind mit der Fluglinie IBERIA – den angeblichen schlechten Ruf kann ich nicht bestätigen – zunächst von Düsseldorf nach Madrid und dann weiter nach Mexiko City geflogen. Hier haben wir uns und unser Gepäck (wegen Zollabwicklung) neu eingecheckt und sind nach San Jose del Cabo geflogen. Via Flughafenshuttle für schlappe 16 $ ging es dann direkt ins Los Milagros im „Altstadt“-Bereich von Cabo San Lucas. Hier haben wir uns in 2 entspannten Tagen in Mexiko akklimatisiert. Wir wollten auf Nummer sicher gehen, falls unser Gepäck nicht mitkommen sollte….. 

Wir wurden dort herzlich von Sandra und Ricardo in Empfang genommen und haben via kostenlosem Wifi in Hotel direkt Kontakt zu good old Germany aufgenommen. Das Hotel ist ein kleines, schnuckliges Boutique-Hotel, ihn dem jedes Zimmer anders geschnitten und eingerichtet ist. Mittelpunkt ist der Lobbybereich, wo es morgens in der Zeit von 7:00 bis 10:00 unbegrenzt Kaffee gibt und Sitzgelegenheiten am Pool. Das Hotel ist - obwohl mitten drin im Leben - erstaunlich ruhig. Nachmittags haben die Vögel regelrechten Radau veranstaltet und die angenehme Loungemusik, die meist gespielt wurde, in den Hintergrund gedrängt. Abends haben wir uns ins Nightlive gestürzt und sind etwa 400 Meter zum Cabo Wabo gelaufen - eine der „In-Kneipen“ in Cabo San Lucas: superlecker Essen und Livemusik ab etwa 21 Uhr. Wir hatten sogar das Glück, dass der Eigner Sammy Hagar (ehemaliger Sänger der Rockband Van Halen) einen außerplanmäßigen Besuch gemacht hat und ein Live-Konzert gegeben hat…Das war ein Spaß ……Da hat man mal die Amerikaner erleben können, egal ob Jung oder Alt – dank „mas Tequila“ ging die Party ab. Wehe wenn Sie losgelassen …..unglaublich..

Am dritten Tag haben wir dann eingecheckt auf unserem Safari-Boot der Nautilus-Explorer.
Nach einen leichten Abendessen ging es nun 24 Stunden raus in den Pazifik zu den Insel des Revillagigedo Archipels. Hier haben wir 5 unbeschreibliche Tauchtage á jeweils 4 Tauchgängen und mit viel, viel Service drum herum genossen. Das fing beim opulenten Frühstück an, über das abwechslungsreiche Mittagsbuffet, dem Nachmittagssnack mit Kuchen bis zum 3-Gänge-Menue zum Abendessen. Besonders haben wir auch die kleine Entspannung in der Hot tube nach dem letzten .Tauchgang genossen, bei dem uns die Crew sogar mit Drinks und Snacks verwöhnte. Das Schiff ist wirklich sehr empfehlenswert. Wir hatten ein Standarddoppelkabine und waren sehr zufrieden. Es ist zwar eng, aber alles da..

Nach 5 Tauchtagen mit unglaublich vielen Haien (Hammerhaie, Galagagoshaie, Seidenhaie, Silberspitzenhaie und ungezählte Weißspitzenriffhaie) und den anhänglichsten Manta’s, die wir bisher erleben durften (nicht zu vergleichen mit den scheuen „kleinen“ Manta’s auf den Malediven/ Bali/ Thailand). Diese hier im Pazifik waren groß und sehr neugierig …..einfach toll. Zwischen den Tauchgängen haben wir auch Buckelwale beobachten dürfen –leider hatten wir nicht das Glück, welchen beim Tauchen zu begegnen; aber man muss ja noch Ziele haben im Leben  Nach diesen 5 Tagen ging wieder 24 Stunden zurück nach Cabo San Lucas - bei etwas kabbeliger See (Reisetabletten hatte wir Gott sei Dank in ausreichender Menge dabei). Am folgenden Morgen hies es dann Abschiednehmen von Crew und Mitreisenden und wir wurden zu unserer kleinen „Ruheoase“, dem „Los Milagros gebracht. Hier haben wir dann noch entspannte 8 Tage verbracht.

An 3 Tagen haben wir lokale Tauchausflüge zum „Corridor“ und den „Local-Spots“ gemacht. Die waren auch sehr schön und abwechslungsreich, aber mit 21 Grad Wassertemperatur fast schon zu kalt.
Die übrigen Tage haben wir nette Ausflüge nach San Jose oder ausgedehnte Strandspaziergänge am Medano - Beach unternommen. Am Wochenende haben wir uns erneut ins Night-Live von Can San Lucas geworfen. Dank der sehr zentralen Lage des Los Milagros kein Problem, denn die interessantesten Läden waren quasi gleich um die Ecke. Für die nötige Sicherheit wurde – angesichts der vielen Ami’s- von Seiten der Mexikaner mit beeindruckender Polizeipräsens gesorgt…Fand ich schon fast ein bisschen zuviel des „Guten“, aber was soll’s –wenn es der Sicherheit dient.
Wir haben uns auf jeden Fall zu jeder Zeit sicher und unter Freunden gefühlt und darauf kommt es doch im Urlaub an.
Wir haben uns vorgenommen, wir kommen wieder ….

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