extratour news Dezember 2012 ... Wunderwelten der Meere

Hallo Liebe TaucherInnen,

bei extratour können Sie Ihr blaues Wunder erleben! Denn unser neuer Katalog für 2013 ist nun fertig und der Titel glänzt in kräftigem Blau. Für das Jahr 2013 haben wir einige ganz spezielle Expeditionen ausgearbeitet. Schauen Sie doch dem Weißen Hai einmal direkt ins Auge - bei 30 Meter Sicht in Guadalupe/Mexiko ist dies ganz einfach und Spannung ist garantiert! Oder begeben Sie sich auf unsere Haiwochen, die wir nun nicht nur in Südafrika, sondern auch in Mosambik anbieten.
Unser Reisebericht von Kirsten Clahr führt Sie dieses Mal nicht in die Unterwasserwelt, sondern in die verzweigten Flussläufe des Okavango in Botswana - hier ist ganz schön was im Busche!

Das extratour Team wünscht Ihnen einen wunderbaren Jahresausklang mit einem friedlichen Weihnachtsfest und einen tollen Start ins Jahr 2013!
Kirsten Clahr, Melanie Göbel, Stefanie Hartdegen, Kristin Preuß, Linda Wollert, Monika Beushausen


 

Erleben Sie die Wunder im Blau
In unserem neuen Katalog Wunderwelten der Meere 2013 stellen wir Ihnen weltweit traumhafte Tauchziele und Expeditionen vor. Dazu gehören viele Großfischreviere wie Südafrika, Mosambik, die Azoren, Galapagos, Mikronesien und Französisch Polynesien, aber auch zahlreiche Destinationen, die sich als Makroparadiese einen Namen gemacht haben (wie Ambon auf den Molukken, die Lembeh Strait, Nordbali oder auch die Philippinen). Immer noch ein Ziel mit Expeditionscharakter sind unsere Safaris im Oman. Denn auf den Touren gibt es häufig überraschende Begegnungen, sogar mit Buckelwalen. Gern können Sie unseren Katalog kostenfrei bestellen:
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Titelwettbewerb Gewinner
Unter allen eingesandten Bildern zu unserem Titelwettbewerb wurden 8 Gewinner ermittelt:
Alexander Barth, Ben Zuidwijk, Beo Brockhausen, Christina Krabel, Gudrun Wecke, Johann Ferder, Mathias J. Boehm und Thomas Kuhn. Wir bedanken uns bei allen, die mitgemacht haben und gratulieren herzlich den Gewinnern!
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Weißer Hai - hautnah!
Begleiten Sie uns auf eine Expedition nach Guadalupe Island in Mexiko. Die Reise wird geleitet von Morne Hardenberg, Haiexperte und Kameramann aus Südafrika, der seit seiner Kindheit mit Weißen Haien taucht. Für diese Reise steht uns das Schiff  Seascape zur Verfügung.
Termin ab/bis Mexiko ist 08.09. - 13.09.13, Preis pro Person EUR 4.890,- zzgl. Flüge und Zwischenübernachtungen in San Diego
Interessenten fragen bitte bei Kirsten Clahr von extratour an. Es gibt nur eine limitierte Anzahl von Plätzen.

Neu im Programm: Haiwoche in Mosambik!
Mit unserem Partner Scuba Addicts bieten wir seit langen erfolgreich unsere Haiwoche in Südafrika an den Riffen von Aliwal Shoal und Protea Banks an. Nun haben Sie auch die Möglichkeit, im Süden Mosambiks an einer Haiwoche teilzunehmen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Aufspüren möglichst vieler verschiedener Haiarten, darunter häufig Hammerhaie und Bullenhaie. Diese Tour findet nur in den Monaten September bis Mai statt. Wir tauchen an den Riffen von Ponta do Oura, Ponta Malongane und Ponta Mamoli in Mosambik. Die 6 Nächte Tour mit 10 Tauchgängen startet und endet in Durban/Südafrika jeden Samstag zwischen September und Mai. Preis pro Person ab/bis Durban EUR 1.220,- zzgl. Flug
Selbstverständlich können wir die Haiwoche in Mosambik mit der Haiwoche in Südafrika kombinieren. Auf dieser 12 Nächte Reise sind insgesamt 20 Tauchgänge in Südafrika und Mosambik sowie ein Tag Safari im Hluhluwe Park zur Wildtierbeobachtung eingeschlossen.
Preis pro Person ab/bis Durban EUR 2.050,- zzgl. Flug

Düsseldorf - Boot 2013, Halle 3, Stand B 74
Besuchen Sie uns auf der Boot Messe in Düsseldorf vom 19.01. - 27.01.2013 und nutzen die Gelegenheit, mit uns persönlich über Ihre nächsten Urlaubspläne zu sprechen. Wir werden einige tolle Angebote im Gepäck haben. Informationen aus erster Hand erhalten Sie von unseren Partnern: Alexander Franz vom Prince John Dive Resort in Sulawesi/Indonesien, Oliver Mischo vom Malapascua Exotic Resort auf den Philippinen und von Linda Ferwerda, Marketing Managerin bei Shark Explorers in Südafrika. Selbstverständlich können Sie auch die extratour Mitarbeiterinnen persönlich kennen lernen: Kirsten Clahr und Antonia Gronert werden während der gesamten Messe vor Ort sein, Stefanie Hartdegen und Linda Wollert am ersten Messewochenende, Melanie Göbel vom Freitag 25.01. bis Sonntag 27.01. und Kristin Preuß am letzten Wochenende. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch in Halle 3, Stand B 74.

Kunterbunte Karibik auf Tobago erleben - jetzt Plätze sichern:
Erleben Sie die wilde Schönheit im Norden Tobagos und entfliehen den kalten Wintertagen:
2 Wochen inkl. Flüge im Nabucco´s Speyside Inn Resort kosten
pro Person nur EUR 1.735,-
zu zwei augewählten Terminen
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Winterspecial im Mangrove Bay Resort in Ägypten
Zusammen mit dem beliebten Taucherhotel in El Qusier bieten wir einen Sonderpreis an im Reisezeitraum 03.01. - 28.02.13: bei 7 Nächten Aufenthalt zahlen Sie nur 6 Nächte!
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25 places to dive before you die - Raggies Cave Aliwal Shoal Südafrika
Der Name lässt es schon vermuten: an diesem Tauchplatz trifft man mit großer Wahrscheinlichkeit auf Raggies - so werden die Sandtigerhaie in Südafrika genannt. Die meisten Tiere halten sich im südafrikanischen Winter (also in unseren Sommermonaten) am Riffkomplex von Aliwal Shoal südlich von Durban auf. Doch mittlerweile gibt es auch einige standorttreue Tiere, so dass man ihnen eigentlich zu jeder Jahreszeit begegnen kann. Tauchen in Südafrika ist anspruchsvoll: häufig hohe Wellen, relativ tiefe Tauchgänge mit Abtauchen im Blauwasser, teilweise schlechte Sichtverhältnisse und dazu noch wechselnde Strömungen - wer hier tauchen möchte, sollte schon ein wenig Erfahrung mitbringen. Doch die vielen Haiarten, die man antreffen kann, sind einzigartig. Nicht nur Sandtigerhaie halten sich an diesem Platz in 28 Metern Tiefe auf. Die Sandflächen verbergen auch Gitarrenhaie und beim Stopp im Blauwasser wird man ab und zu von Bullenhaien oder Schwarzspitzenhochseehaien inspiziert. Dieser Tauchplatz wird auf unseren Haiwochen mit Scuba Addicts regelmäßig besucht.
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Botswana - da muss etwas im Busch sein - ein Erlebnisbericht von Kirsten Clahr
Der Okavango Fluss ist ein einzigartiges Juwel im südlichen Afrika. Sein Wasser wird das Meer nie erreichen, es versickert in den trockenen Sand-Savannen in Botswana und bildet das größte Binnendelta der Welt. Wenn im Hochland von Angola die Regenzeit einsetzt, benötigt das Wasser noch weitere 5 Monate, bis es den Rand der Kalahari in Botswana erreicht. Und dann liefert es im Delta eine Zeit des Überflusses. Tausende von Elefanten – begleitet von anderen Herdentieren wie Büffel, Gazellen und Zebras – machen sich auf den Weg durch die Kalahari und haben nur ein Ziel: das kühle Nass der Okavango Flussläufe zu erreichen.

Die Ankunft des Wassers im Delta verwandelt die Kalahari in ein Paradies. Nirgendwo sonst wohl ist die Leben spendende Kraft derart spürbar.
Nachdem ich in diesem Sommer zunächst am Naturspektakel des Sardine Runs in Südafrika teilgenommen habe, mache ich mich auf den Weg, dieses größte Naturparadies der Welt zu erkunden.

Wir starten die Safari in Südafrika in der Nähe von Pretoria. Von hier aus geht es mit dem Landrover zunächst über die Grenze bis zur ersten Station der Reise, ins Karma Rhino Sanctuary. Wie der Name schon vermuten lässt, sind in diesem Reservat Nashörner die Attraktion. Wir drehen ein paar Runden und beobachten neben den Nashörnern auch Giraffen, Zebras, Impalas, Paviane und eine bunte Vogelwelt. Stilgerecht muss eine Safari sein, daher schlagen wir unser Defender - Dachzelt auf dem angeschlossenen Campingplatz auf und erwärmen uns in der kühlen Nacht am Lagerfeuer.
Am nächsten Morgen geht es früh weiter, denn wir möchten heute noch die Stadt Maun, das Tor zum Okavango Delta erreichen. Die mehrstündige Fahrt wird nie langweilig. Immer wieder gibt es am Straßenrand etwas zu entdecken: Strauße, jede Menge Naßhornvögel, die Salzpfannen der Kalahari oder auch Erdmännchen, die gleich als Horde unterwegs sind und quer über die Straße laufen. Häufig müssen wir das Tempo drosseln, da Kühe oder Esel die Fahrbahn blockieren. Am Nachmittag erreichen wir Maun. In der quirligen Safarimetropole decken wir uns mit Diesel, Feuerholz und Lebensmitteln für die nächsten Tage im Busch ein.
Übernachtet wird auf einem gut ausgestatteten Campingplatz und dann beginnt das große Abenteuer Wildnis. Botswana setzt auf nachhaltigen Tourismus. Das Land hat sein reiches Erbe schnell erkannt: so sind 38% der Landesfläche Nationalparks oder Schutzgebiete, in der nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern erlaubt sind. Wir sind mit der offiziellen Genehmigung der Nationalparkbehörde ausgestattet und dürfen so ins artenreiche Moremi Game Reserve fahren. Der Begriff grenzenlose Freiheit könnte in Botswana erfunden worden sein. Denn keine Zäune hindern die Tiere an ihren Wanderungen, sie können sich frei bewegen. So kann es dann auch schon mal passieren, dass ein Elefant auf dem Highway steht!
In den Parks kommt der Landrover allerdings oftmals an seine Grenzen – in dickem Sand kommen wir gerade mal mit 5 kmh vorwärts und bei Flussdurchquerungen schwappt das Wasser über die Kühlerhaube. Die landschaftliche Kulisse ist einfach nur grandios und sehr abwechslungsreich: Wüste, Savanne, zauberhafte Wälder, Sümpfe, Hügel und Buschlandschaften und immer wieder begegnen uns die Wildtiere hautnah: Büffel, Elefanten in allen Größen, Zebras, Giraffen, Hyänen, Warzenschweine, Paviane, Flusspferde, Gnus, die unterschiedlichsten Antilopen und Gazellen, Pythons und Unmengen an Vogelarten.
Wir übernachten auf Camps inmitten der Wildnis, das Brüllen der Löwen reißt uns nachts so manchmal aus den Träumen und das laute Knacken im Unterholz macht uns klar, dass ein Elefant neben dem Auto gerade einen Baum entwurzelt.
Nach dem Besuch des Chobe Nationalparks, der die größte Elefantendichte weltweit aufweisen kann, endet unsere Tour in Kasane am Chobe River. Hier im nordöstlichen Zipfel des Landes, konzentriert sich eine große Anzahl an wilden Tieren. Wir lassen den Trip mit einer Rivercruise ausklingen und genießen die letzte Nacht in der Chobe River Lodge, wo wir uns mit einer kräftigen Dusche den Safaristaub der Savanne abspülen können.

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