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» Reiseziele » Sri Lanka
Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr.

Gesundheit


KrankheitVorsichtsmaßnahmenImpfschein erforderlich
Essen & Trinken4-
Malaria3-
Typhus & PolioJa-
Cholera2
Gelbfieber1


Gesundheitsvorsorge

Die Behandlung in den staatlichen Krankenhäusern ist kostenlos. Das General Hospital in Colombo hat Tag und Nacht geöffnet. Einige Hotels haben Hausärzte. Die medizinische Versorgung entspricht jedoch nicht der in Europa gewohnten.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit Notrückführung wird dringend empfohlen.

Gesundheitszeugnis

Ausländer, die verdächtig auf AIDS sind, müssen sich ggf. einem HIV-Test unterziehen; bei positivem Ausfall kann die Einreise verweigert werden.

Hinweis

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von Reisenden verlangt, die innerhalb von 9 Tagen nach Aufenthalt in den von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebieten einreisen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitpassagiere, die in Sri Lanka den Transitraum nicht verlassen. Über Personen ohne gültige Gelbfieber-Impfbescheinigung kann eine Quarantäne verhängt werden.
[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch, ist aber bei Touristen als sehr gering einzustufen. Cholera kommt v.a. in den nördlichen und westlichen Landesteilen sowie auf der Jaffna-Halbinsel vor. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen. Eine Impfung ist nur in seltenen Fällen zu empfehlen.
[3] Malaria, überwiegend in der weniger gefährlichen Form Plasmodium vivax, tritt ganzjährig im gesamten Land insbesondere im Nordwesten auf. Kein Malaria-Risiko gibt es in den Distrikten Colombo, Kalutara, Nuwara Eliya, Galle, Gampaha und Matara. Die auch vorkommende gefährlichere Form Plasmodium falciparum (zu 12 %) soll stark chloroquinresistent sein. Schutz bieten langärmelige Kleidung, Mückenschutzmittel und Notfallmedikation.
[4] Wegen der Gefahr möglicher Darminfektionen ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milch ist nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch vermeiden. Fleisch- oder Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von Schweinefleisch, Mayonnaise und rohen Salaten sollte vermieden werden. Obst sollte geschält und Gemüse gekocht werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

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